Deckchair Orange

=Deckchair Orange
DECKCHAIR ORANGE - „Indie-Pop aus Wien mit internationalem Potenzial. Ein
kräftiger Farbklecks in der mitunter grauen Musiklandschaft.“
(Wallisch, Gianluca / APA Wien)
Dafür, dass der vorliegende Tonträger eigentlich ein Startschuss ist, sind DECKCHAIR
ORANGE schon zu weit gereist, haben zu viel gesehen und zu viel erlebt. Die
vierköpfige Band hat Clubabende für Genregrößen wie Clap Your Hands Say Yeah,
Shout Out Louds oder Electric Soft Parade eröffnet, die Hauptbühnen auf Festivals wie
dem FM4 Frequency erklommen und konzertante Reiseziele wie München, Berlin oder
Budapest längst erreicht.
So ist es nicht weiter verwunderlich, dass man auch für die Produktion dieses ersten
Albums nicht unbedingt in der Heimatstadt Wien geblieben ist. Aufgenommen wurde
in München, wo die Band längst viele Freunde und so auch ihren Produzenten Ron
Flieger gefunden hat (und wo zwischenzeitlich auch ein prominenter Verlag an die
Türen des Quartetts geklopft hat). „Deckchair Orange“ ist zudem sozusagen ein
Sterling-Silberling, denn das Mastering erfolgte im legendären New Yorker Sterling
Sound-Studio.
DECKCHAIR ORANGE versteht es, Indie-Pop neu zu interpretieren und mit originellen
und überraschenden Arrangements zu garnieren. Dabei steht der Song stets im
Vordergrund und jeder einzelne erzählt eine Geschichte der es sich lohnt zuzuhören.
Mit „Rose“ haben sie der Welt eine echte Pop-Perle geschenkt, die bis auf Platz 2 der
Austrian Indie Charts vorstieß, auf Radio FM4 rauf und runter gespielt wird und deren
entzückendes Video sich auf diversen Musiksendern (u.a. GoTV) großer Beliebtheit
erfreut. Das Album gibt den Weg für diese und zehn weitere musikalische
Entdeckungsreisen frei. Nach Amsterdam, nach Colorado, zum einen oder anderen
Golden Place – oder sogar zum Edge Of The World.
Und wo führt die Reise für Deckchair Orange hin? „Wir werden auf unseren Gitarren
spielen und singen. Wir werden uns streiten, uns gemeinsam freuen, und wir werden
dabei Momente haben, die groß genug sind, um all dem, was wir tun, wieder einmal
Sinn zu geben. Die Momente, in denen sich alles in Schall, Rauch und Glückseligkeit
auflöst. Und eines Tages gibt es dann wieder genug Geschichten, Melodien und
Erinnerungen in unseren Köpfen, die raus müssen.“
 
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